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Gairo Vecchio

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Der verlassene Ort in Sardinien. Im September ging es für uns nochmals für eine Woche nach Sardinien. Ja ich weiss, ist schon ein weilchen her. Aber ich wollte unbedingt noch von Gairo Vecchio berichten.

Den Gairo Vecchio ist eine Geisterstadt in den Bergen von Sardinien, in Ogliastra, an der Landstrasse SS198, nur 30min von     Bari Sardo.

Nach einer langen Trockenperiode, wütete 1951 ein schlimmes Unwetter auf der ganzen Insel. Schlammlawinen, Überschwemmungen und Orte die plötzlich unerreichbar waren. Gairo war besonders davon betroffen. Eine riesige Schlammlawine bedeckte das halbe Dorf. Viele versuchten zu fliehen. Nach 6 Tage Unwetter, beschlossen alle das Dorf zu verlassen, da man Angst vor weiteren Erdrutschen hatte.

Das Dorf wurde an drei neue Orte aufgebaut.

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Die Geisterstadt ist heute sehr beliebt bei Touristen und Fotografen. Allerdings konnten wir den Ort so gut wie alleine besichtigen, ausser zwei anderen, die durch die Ruinen schlenderten, waren wir die einzigen um die Zeit. Auf jedenfall lohnt es sich total sich den Ort anzuschauen. Es gibt einfach so vieles was man anschauen kann und stundenlang durch die engen Gassen und den verlassenen Häusern schlendern.

In die Häuser sollte man allerdings nicht hineingehen, zur eigener Sicherheit. Aber man kann gut bei den meisten Häuser hineingucken und sich vorstellen, wie die Menschen dazumal dort gewohnt haben.

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Eure Tanja

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Sardinien, die Karibik von Europa

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Als wir vor 10 Jahren unsere Rundreise in Sardinien gemacht haben, hatte ich mich gleich in diese wunderhübsche Insel verliebt. Nun sind wir endlich wieder nach Sardinien zurückgekehrt. Wie das letzte mal gefiel es uns so gut, dass wir nächstes Jahr unseren Familienurlaub wahrscheinlich wieder dort verbringen werden. 😉 Denn warum soll man so weit fahren, wenn es doch so nah auch so Traumhaft schön ist!

Ich fahre übrigens schon ganz bald wieder hin. In zwei Wochen fliege ich nochmals mit meiner Schwester für eine Woche auf die tolle Insel. Wollen ganz viele tolle neue Orte entdecken. War vielleicht schon jemand in der Region Ogliastra und hat tolle tipps? Wenn ja, verrät ihr sie mir? Ich würde mich freuen! 🙂

Im heutigen Beitrag verrate ich Euch, auf welchen Camping wir waren. Über zwei Strände die wir besuchten und ein paar zusätzliche Tipps.

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Camping L’Ultima Spiaggia

Unser zwei wöchiger Familienurlaub verbrachten wir auf dem Camping L’Ultima Spiaggia, in einem Mobilhäuschen, in dem wunderhübschen Dorf Bari Sardo. Das liegt an der Ostküste, in der Region Ogliastra.

Trotz seiner Grösse und seinem Angebot, ist es ein sehr ruhiger Camping. Neben den verschiedenen Sportangeboten, Animationen für Gross und Klein, ist für jeden was dabei. Abends kann man sich die Show anschauen, später in der Disco Tanzen, oder einfach in der Bar leckere Cocktails trinken.

Am langen Strand, kann man wundervolle Spaziergänge machen. Sogar im Hochsommer findet man immer einen Platz, da am Strand nur weniger Leute sind. Rechts vom Camping gibt es  eine Bar, die direkt am Strand ist, mit tollem Ausblick aufs Meer.

Im Kristallklaren Wasser kann man super schnorcheln und Fische beobachten. Für Kitesurfer der perfekte Ort. Wer allerdings lieber in den Pool geht, bietet der Camping einen wunderschönen Pool an, mit vier Schwimmbecken!

Für Allergiker ein guter Ort zum hingehen. Der Supermarkt hat einige Angebote für Allergiker und im Restaurant kann man sogar Pizzas und Pasta Gluten frei bestellen. Allgemein in Sardinien gibt es in den Supermärkten ein grosses Sortiment für Allergiker und Veganer.

Und für die, die Tiere mögen, ist es ein perfekter Ort. Man darf seine Haustiere mitnehmen, ansonsten gibt es dort auch jedemenge Tiere zu bestaunen. Wir hatten sogar unsere Ferien Katzen, die uns jeden Tag besuchten. Waren ganz verliebt in die Katzen! <3

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Lido die Cea

Weisser Sand, kristallklares Wasser und Rote Felsen, die aus dem Meer ragen, sieht der 1km lange Strand total schön aus. Leider kein Geheimtipp mehr, trotzdem noch immer total sehenswert.

Der Strand von Cea wurde übrigens mit der „Bandiera Blu“ ausgezeichnet und zählt damit zu den besten sardischen Badezielen. Cea liegt zwischen Tortoli und Bari Sardo.

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Lido die Orri

Mit seinen 16km Länge, wird der Lido die Orri Strand als einer der schönsten eingestuft.

Aus dem Meer ragen wunderschöne grosse Steine. Gut geeignet für Familien mit kleinen Kindern, und ein toller Ort zum schnorcheln. Man kann sich auf die Steine setzen oder rund um die Steine schnorcheln.

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Cala Mariolu, Cala Sisine, Grotte del Bue Marino

Mit den Touristenbooten zu diversen Buchten und Grotten.

Ich muss sagen, ich kann es echt nicht weiter empfehlen. Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen, den vor 10 Jahren haben wir eine ähnliche Tour schon gemacht.

Die Strände sind echt der Traum, wären da nur die vielen Touristen nicht, die mit den verschiedenen Booten täglich kommen. Ausserdem sind die Touren extrem teuer! Man zahlt 42 Euro für drei Buchten und 2 Grotten. Und dann besuchten wir nicht mal beide Grotten, ohne etwas zu sagen, fuhren wir bei der Grotte „Grotta del Fico“ vorbei und bei der zweiten Grotte „Grotte del bue Marino“ musste man noch extra 8 Euro bezahlen, wenn man dann hin wollte. Man hatte aber die Möglichkeit entweder zur Grotte zu fahren, oder bei der Bucht „Cala Luna“ zu bleiben, beides ging nicht. das war echt unverschämt. Also lasst euch nicht verarschen ;):

Das einzige bei dem Ausflug was uns Spass gemacht hatte, war das herunter springen, vom Felsen in Cala Mariolu!

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Allgemeine Tipps:

Anfahrt: Unser Tipp, wenn ihr mit dem Auto hinfahren wollt. Am besten fährt man nach Genua und nimmt dort die Nacht Fähre nach Cagliari. Am Tag kann man zwar am Pool sich sonnen, aber es dauert eben schon ziemlich lange und man  muss einen ganzen Tag ein berechnen.

In der nähe von Bari Sardo: –die beiden Städte Tortoli (gut zum Shoppen) und Arbatax (wo der Hafen liegt).                                          -etwa 1,5 stunden von Bari Sardo liegt die Stadt Cagliari, wo sich auch der Flughafen befindet.                                                                                          -In der nähe von Cagliari gibt es einen Wasserpark mit 8 Rutschen, einem Wellenbad und einem grossen Pool.

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Mit der AidaCara in Alicante!

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Bevor es hier mit den neusten Beiträge weitergeht, wollte ich noch ein kleiner Bericht über Alicante schreiben, denn wir waren über Pfingsten mit der AidaCara dort.
Das Schiff  ist das kleinste der Aida Schiffe, aber das schnellste.
Von Palma de Mallorca ging die Reise los, über Alicante, Valencia und wieder zurück nach Palma de Mallorca.
Alicante gefiel mir persönlich am besten, vorallem der wunderschöne Ausblick von der Castillo de Santa Barbara.
Von 3 tollen Orten in Alicante wollte ich euch berichten, die ich euch gerne weiterempfehlen möchte.

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Castillo de Santa Barbara

Oberhalb der Stadt liegt das Castillo de Santa Barbara, auf dem Berg Benacantil.
Mit dem Bus kommt man hoch zur Burg. Man kann aber auch mit dem Aufzug der am Strand Playa del Postiguet erreichen.
Die Burg ist gross, man kann vieles entdecken. Die Festung erhebt sich in 166m höhe und bietet eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt oder auf das Meer.
Die Burg kann man kostenlos anschauen, man kann dort ein paar stunden verweilen. Ein kleiner Stand um sich zwischendurch zu verpflegen gibt es auch.
Für die, die gerne ins Museum gehen, gibt es noch eins in der Burg. Die kosten weiss ich jetzt nicht, weil wir uns gegen das Museum entschieden haben! 😉

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Explanada de Espana

Explanada de Espana ist eine der schönsten Promenaden von Spanien. Aus 6,6 Millionen verschieden farbiger Mosaiksteinchen, die ein Wellenmuster bilden, besteht der Boden.
Und mit den Palmen sieht es einfach wunderschön aus.
Die Promenade liegt oberhalb des Hafen, dort kann man 1km entlang bummeln.
Die Strasse endet am Strand, wo sich die menschen zum baden treffen.

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Barco Restaurant el Trinidad

Das Restaurant ist ein altes Spanisches Schiff aus dem 18. Jahrhundert.
Es gewann unzählige Schlachten und war Jahrzehnte lang das grösste Schiff in der Welt.
Wenn man auf das Schiff möchte, muss man 5Euro(bin mir nicht mehr ganz sicher was es gekostet hattet 😉 ) bezahlen. Dafür kann man das Museum im Schiff besichtigen, und bekommt später auf dem Deck, wo es eine kleine Bar gibt,  mit dem Gutschein den man beim Eingang bekommt, etwas zu trinken.
Abends kann man auch auf dem Schiff essen.
Das wunderschöne Schiff befindet sich am Hafen.

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Eure Tanja

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Lanzarote – Timanfaya Nationalpark

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Im letzten Bericht hab ich euch schon von unserer Reise mit der Aida geschrieben, von unserem ersten Tag ind Madeira. Heute möchte ich euch gerne noch von einem tag berichten, von der Reise mit der Aida.

Und zwar gefiel uns Lanzarote am besten, von unserer Reise auf den Kanaren.

Wir buchten einen Tagesausflug in den beeindruckenden Nationalpark Timanfaya.

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Ich kann den wirklich jedem empfehlen.Wenn ihr in Lanzarote seid, geht unbedingt dort hin. Denn die Landschaft ist so beeindruckend und erinnert an eine Mondlandschaft.

Im Südwesten von Lanzarote ist das Lavagebiet der Feuerberge, mit einer Ausdehnung von ca. 200 quadrat meter (etwa ein Viertel der ganzen Insel). Nur 280 Jahre liegt zurück, als die glühende Lava ganze Dörfer verwüstete. Nichts blüht mehr wie dazumal auf der Insel.

Unser Ausflug startete erst am Nachmittag. Wir wurden mit dem Bus abgeholt. Zuerst fuhren wir zu einem Parkplatz, wo wir unser erster halt gemacht haben. Dort konnte man eine kleine Runde mit Dromedars durch die Lavalandschaft reiten. Muss sagen ich fand es nicht so toll, dass man den Dromedars Maulkörbe aus Drähte anhatte, denn die waren teilweise auch fast zu klein :(. Die Wanderung war allerdings Traumhaft schön, durch die Lavalandschaft.

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Nach einem kurzen Stop ging es weiter zum Restaurant „El Diabolo“ (Der Teufel). Dort zeigte man uns verschiedene Aktivitäten des Vulkans. Man kann einen Blick in den offenen, sehr heissen Schlund neben dem Restaurant sehen und sehen wie Stroh, das hineingeworfen wird sofort zu brennen beginnt. Ausserdem wie Wasser in ein Erdloch geschüttet wird und in Sekunden als Dampf aus dem Fels in die Höhe gespuckt wird.

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In 4 Meter tiefe herrschen immer noch 400Grad Celsius! Berührt man den Boden, spürt man die Wärme die von unten kommt. Ein ganz spannendes Erlebnis.

Nach ca. 30min ging es weiter durch die Vulkanlandschaft ins Weinanbaugebiet „La Geria“. Dort durften wir, bevor es dann zurück zum Schiff ging, verschiedene Weine aus Lanzarote kosten.

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Durch den offene Krater sieht man die beeindruckendste Landschaft. Sowas muss man einfach gesehen haben. <3 Man sieht Lavahöhlen, Aschefelder und Vulkankegel. Man bekommt gar nicht mehr aus dem Staunen.

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Nach ca. 10km fahrt endetet dieser wundervoller Ausflug!

 

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Mit der Aida in Madeira

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Ich reise sehr gerne und liebe es neue Orte kennenzulernen. Am liebsten fahre ich ans Meer, denn es gibt nichts schöneres und entspannenderes als am Meer zu sein. Aber warum nicht mal Urlaub auf dem Meer? Und zwar eine Rundreise mit einem Kreuzfahrtschiff?!?

Unsere erste Reise mit einem Kreuzfahrtschiff machten wir anfangs Februar 2016 auf den Kanaren. Die Route war wunderschön und das Wetter mit 20°Grad super!

Unser erstes Reiseziel mit der Aida, nach zwei Seenächten und einem Seetag war in Madeira. (Eine wunderschöne Portugiesische Insel.)

Schon ziemlich früh sind wir aufgestanden, damit wir die Ankunft am Hafen von Funchal nicht verpassen. Von weiten sah man im dunkeln die Lichter der Stadt. Ganz langsam fuhr der Kapitän in den Hafen hinein.

Noch während dem hineinfahren wurden wir mit lauter Stimme und mit einem grossen Plakat begrüsst. Wohl der grösste Fan der Aida wohnt in Funchal / Madeira. Den jedes mal wenn eine Aida ankommt, steht er am Hafen und begrüsst die Menschen auf dem Schiff mit: „Guten mooooorgen“, „Moin Moin“, „Bom Dia“! Ausserdem hat er zuhause seine Garage voll mit Aida Artikel. Ein grosser Hundefan ist er auch noch, und ratet mal wie seine Hunde alle heissen? Genau „blu“, „sol“, „bella“,……. genauso wie die Schiffe der Aida.

Für uns hiess es erstmals lecker Frühstücken, bevor es dann losging, die Insel zu entdecken.

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Als erstes ging es mit dem Bus zum „Monte“ Berg, zu einer der 7 aufregendsten Fahrten in der Welt. Dem Korb Schlittenfahrt, die mehr als eine hundert Jahre alte Geschichte hat.

Zwei Kilometer langer Weg fährt man steil hinunter, gestossen und gebremst von zwei Männern.

Oben angekommen warten in einer Reihe schon die Männer für die Fahrt!

Zuerst zahlt man noch 30Euro für zwei Personen, bevor es die zwei Kilometer steile Fahrt hinunter fährt. (Mus sagen finde es viel zu teuer, aber es lohnt sich, die lustige, abenteuerliche Fahrt zu machen!)

Man kommt richtig in fahrt, den die Strasse ist ganz schön Steil. Die zwei „Lenker“ lenken den Korbschlitten durch Seilen und speziellen Schuhen. Nach ca. zehn Minuten Fahrzeit endet die Abenteuerliche Fahrt!

Um Mittag ging es zurück zum Schiff, den wir hatten ganz schön Hunger. Auf der der Aida gibt es eine ziemlich grosse Auswahl am Buffet, da findet jeder Mann was. 🙂 Als unser Bauch voll war, machten wir uns nochmals auf den Weg in die Stadt.

Wir entschieden uns für eine Rundfahrt mit dem gelben Citybus. Das 24 stunden Ticket erlaubt einem unbegrenztes Ein -und Aussteigen, wobei ein Audiokommentare in mehreren Sprachen interessante Dinge zur Stadt erläutert.

Es war allerdings eine ziemlich Kurvige Strecke, bis man in Cabo Girao angekommen ist. Die Fahrt dorthin lohnt sich allerdings, den man hat eine wundervolle Landschaft zu sehen.

Die Insel ist auch bekannt, als die Blumeninsel.

In Gabo Girao hat man eine wundervolle Aussicht. Man kann auf einer Glasscheibe direkt die ca. 580m hohe Steilklippe hinunter gucken. Bestimmt nichts für solche die höhen Angst haben *g*!
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Schon bald ging unser Tag in Madeira zu Ende, und wir fuhren zurück zum Schiff!

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ciao, hola, hello, hallo…

Hallo ihr lieben Leser,

schön habt Ihr zu unserem Blog gefunden!

Wir wollen gar nicht viele Worte verlieren, sondern Euch gleich an unserem ersten Abenteuer teil haben lassen.

Und hoffen Euch mit unseren Reisen, Rezepte und Tipps zu Inspirieren.

Habt Ihr Fragen, Anregungen oder Kritik, dann schreibt uns gerne oder lasst uns einen Kommentar da.

In Liebe Sandra und Tanja

 

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